
Familie Hentschel
Am 12. Juni wurde im Jemen eine Gruppe christlicher Entwicklungshelfer entführt. Eine koreanische Lehrerin und zwei deutsche Praktikantinnen wurden wenige Tage später ermordet aufgefunden; von einem britischen Ingenieur und von der sächsischen Familie Hentschel mit den Kindern Lydia (5), Anna (3) und Simon (1) fehlt seitdem jede Spur. Nun meldet idea, die Familie schöpfe neue Hoffnung:
Radio Lausitz hatte am 21. Dezember gemeldet, dass die Verschleppten in der Region Saada im Norden des Landes geortet worden seien. Dort waren sie auch entführt worden. Offenbar seien die Geiseln in der Hand von El-Kaida-Terroristen. Sie wechselten ständig den Standort. Der Sender berief sich auf Informationen der Berliner Botschaft des Jemen.
Ich traue mich kaum, auf ein Weihnachtswunder zu hoffen. Aber Gott erhört immer noch Gebet …
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