Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Zitat’ Category

… mit diesem Weihnachtsgedicht von John Piper wünsche ich allen und jedem ein frohes Weihnachtsfest! Merry Christmas, to all of us!

In this smelly place he lay,
Smelly like the swine,
Smelly like the rotting hay,
Like your sin, and mine.
Do you see how low he lay?
Do you see how low?
There is lower yet to go.
Lower yet to go.

Zum kompletten Gedicht

Advertisements

Read Full Post »

Der kanadische Theologe Donald A. Carson schreibt über das Gebet:

If a boy asks his father for several things, all within the father’s power to give, the father may give him one of them right away, delay giving him another, decline to give him a third, set up a condition for a fourth. The child is not assured of receiving something because he has used the right incantantion: that would be magic. The father may decline to give something because he knows it is not in the child’s best interests. He may delay giving something else because he knows that so many requests from his young son are temporary and whimsical. He may also withhold something that he knows the child needs until the child asks for it in an appropriate way. But above all, the wise father is more interested in a relationship with his son than in merely giving him things. Giving him things constitutes part of that relationship but certainly not all of it. The father and son may enjoy simply going out for walks together. Often the son will talk with his father not to obtain something, or even to find out something, but simply because he likes to be with him.

(Wenn ein Sohn seinen Vater um mehrere Dinge bäte, die alle zu geben in der Macht des Vaters liegen, so könnte der Vater ihm eines sofort geben, ein anderes später, ein drittes verweigern, ein viertes an eine Bedingung knüpfen. Das Kind bekommt keine Gewissheit, zu empfangen, weil es die rechte Beschwörungsformel gebraucht hat – das wäre Magie. Der Vater könnte eine Bitte zurückweisen, weil ihre Erfüllung nicht im Interesse des Kindes wäre. Er könnte eine Erfüllung aufschieben, weil er weiß, wie viele Bitten seines Jungen flüchtig und launenhaft sind. Her könnte auch manches zurückhalten, wovon er weiß, dass das Kind es braucht, bis es lernt, auf rechte Weise darum zu bitten. Aber vor allem: Der weise Vater ist stärker an der Beziehung zu seinem Sohn interessiert als daran, ihm Dinge zu geben. Ihm Dinge zu geben, ist ein Teil dieser Beziehung – aber nicht mehr. Vater und Sohn werden es genießen, einfach gemeinsam spazieren zu gehen. Oft wird der Sohn das Gespräch mit dem Vater suchen – nicht um etwas zu erhalten oder um Informationen einzuholen, sondern einfach weil er es genießt, bei ihm zu sein.)

Aus Donald A. Carson: A Call to Spiritual Reformation: Priorities from Paul and His Prayers

Read Full Post »

Gerade in einem Artikel über den Psychotherapeuten Viktor Frankl in der aktuellen Ausgabe von respect gelesen:

Frankl litt an Höhenangst, war in seiner freien Zeit aber begeisterter Kletterer, machte noch mit 70 Jahren den Pilotenschein. Ich muss mir nicht alles von mir selber gefallen lassen – auch nicht diese Angst – lautete Frankls Forderung an sich, mit der er auch seinen Patienten half.

Read Full Post »

Manche Leute sagen: „Gott wird nie von mir verlangen, etwas zu tun, was ich nicht kann.“ Ich bin in meinem Leben dahin gekommen, fast sicher zu sein, dass eine Aufgabe, die mir in den Sinn gekommen ist, nicht von Gott ist, wenn ich sie ohne seine Hilfe erledigen kann. Die Aufgaben, die Gott in der Bibel verteilt, haben immer Gottes Format. Sie gehen immer über das hinaus, was Menschen tun können, weil er seinem Volk und einer Welt, die zuschaut, sein Wesen, seine Stärke, seine Fürsorge und seine Güte zeigen will. Das ist der einzige Weg, auf dem die Welt ihn kennenlernen kann.

Aus Henry T. Blackaby / Claude V. King, Gott erfahren: Den Willen Gottes erkennen und tun, S. 124

Read Full Post »

Habe gerade die Abschlusspredigt von der Konferenz „Healing on the Streets“ in Hamburg gehört. Alan Scott aus Nordirland spricht über die Enttäuschungen, mit denen wohl jeder umgehen muss, der überhaupt etwas wagt – im konkreten Fall über Enttäuschungen im Zusammenhang mit ausgebliebenen Heilungen durch Gott.

Ich fand Scotts Weg sehr ermutigend und hilfreich – gar nicht erst erklären zu wollen, wie und warum Gott handelt oder nicht handelt (auch wenn das Nachdenken darüber sicher auch seinen Platz hat), sondern mit dem Schmerz und der Enttäuschung direkt zu Gott zu gehen, sich auf ihn zu werfen, trotz allem an ihm festzuhalten.

Die Predigt gibt es hier zum herunterladen oder im Podcast der Anskar-Kirche Hamburg-Mitte.

Read Full Post »

Zitat der Woche

RickWarrenDo u realize that the common denominator in all your bad relationships is u? I can help this wkend: http://bit.ly/38sfdi

Read Full Post »

If God had wanted us to vote, he would have given us candidates.

Jay Leno

(Quotations Page)

Nein, nein. Natürlich gehe ich trotzdem hin. Denn:

„Eine Stimme ändert nix, man weiß nie was los is? Frag doch mal Al Gore oder Heide Simonis!”

(HT: Notizblog)

Nachtrag: Dazu passend: Ein herrlicher Kommentar auf SPON, der viel über den aktuellen „Wahlkampf“ aussagt.

Gregor Gysi geht jetzt offenbar überhaupt nicht mehr nach Hause, sondern bleibt gleich da. Wahrscheinlich lebt der Linksfraktionschef längst in einem TV-Studio. Jeden Abend bauen sie eine andere Kulisse um ihn herum auf, teilen ihm kurz vor Sendungsbeginn das Thema mit und sagen, ob er sich an einen Stehtisch lehnen oder hinsetzen soll, und los geht’s.

Read Full Post »