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Posts Tagged ‘Kinder’

Spielen statt Fernsehen – dazu will der TV-Sender „Nick“ seine Zuschauer bringen. Einen Tag lang schalten die Verantwortlichen das Programm ab. Quoteneinbußen fürchtet der Sender dennoch nicht.  Statt den Zeichentrickfiguren Spongebob, Jimmy Neutron oder Avatar soll an einem Tag in diesem Jahr lediglich die Aufforderung „Geht spielen oder trefft Freunde“ über den Bildschirm flimmern.

Zum Artikel auf jesus.de

So eine Aufforderung sollte unbedingt auch ab und zu bei Facebook & Co. laufen!

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Jonathan albert herum.

Jonathan: Papa, guck mal!

Papa: Nein, ich esse lieber. Ich bin gleich fertig und du nicht!

Jonathan: Und? Dann darfst du nicht aufstehen, weil ich noch nicht fertig gegessen habe!

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Unsere zweisprachigen Kinder am Frühstückstisch:

Isaac: Kann ich honey?

Jonathan: NEIN! Nicht honey! Honig!

Später hebt Isaac sein halb ausgelöffeltes Frühstücksei an die Lippen.

Isaac: Will trinken!

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Elternschaft mit Umtauschrecht?

Eine gruselige Geschichte aus Hong Kong erzählt Spiegel Online: eine niederländische Diplomatenfamilie in Hong Kong hatte ein koreanisches Mädchen adoptiert. Nach sieben (!) Jahren geben die Adoptiveltern das Kind „zurück“ (wohin, wird nicht erläutert) mit der Begründung, es habe sich nicht richtig in die Familie eingelebt. So habe es etwa das niederländische Essen abgelehnt.
Mir wird bei dieser Geschichte ganz weihnachtlich zumute – besser gesagt, im Kontrast dazu. Jesus selbst kannte Ablehnung, obwohl er ja nicht als Fremder kam: „Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf“ (Johannes 1,11). Doch an entscheidender Stelle erfuhr er Annahme: „Und da geschah eine Stimme vom Himmel: Du bist mein lieber Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen“ (Markus 1,11). Und vor allem – das gibt wirklich Anlass zu „fröhlichen Weihnachten“: „Wie viele ihn (Jesus) aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben“ (Johannes 1,12). Wer Jesus „aufnimmt“, an ihn glaubt, der wird Gottes Kind. Und auch wenn mancher bei seinen ersten Kirchenbesuchen etwas fremdelt – bei Gott besteht keinerlei Risiko, dass er uns irgendwann „zurückgibt“, weil wir nicht so recht zu seiner Familie passen. Er sagt Ja zu uns – ohne Vorbehalte.

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